Uniqlock

Ein interessantes Uhrenkonzept für Freunde abstrakter Zeitmessung ist die Uniqlock. Wem sie gefällt, kann sie auch als Screensaver herunterladen: Windows (84.3 MB), MacOS (84.5 MB)

Ich habe die Uniqlock ausgebaut, die Musik war mir zu nervig. Sie ist aber nach wie vor über www.uniqlo.jp erreichbar.

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Statistik-Uhr

Mit dieser Statistik-Uhr sehen Sie live die Statistiken der Weltbevökerung.

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Pin-Uhr

Ich möchte eine interessantes Uhrenkonzept vorstellen, dass ich gefunden habe. Eine Pin-Clock. Hier stellen die Metallpins die Uhrzeit minutengenau da. Sie erinnert stark an die Nagelkissen-Spielzeuge der 80er, in denen man auf der Rückseite die Hand in auf die abgestumpften Nägel drücken konnte und die Silhouette auf der Vorderseite das Pads erschien.

Pin-Uhr

Quelle: Signals.com

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TAG Heuer Monaco V4

Hier ist ein Video von einem interessanten Uhrenkonzept von TAG Heuer.
Die Monaco V4 ist inspiriert durch die industrielle Mechanik eines Motors.

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Bandwechsel

Dieses Video verdeutlicht, wie man das Armband einer herkömmlichen Lederarmbanduhr auswechselt.

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Schliessenwechsel

In diesem Video wird erklärt, wie man die Schliesse der Armbanduhr auswechselt.

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Video: Armbanduhr in MS-Paint

In diesem Video sehen wir die Erstellung einer klassischen Armbanduhrzeichnung in dem Programm MS-Paint. Das Bild ist zwar nicht so detailliert, wie sonstige Vektorzeichnungen, Photoshopbilder oder gerenderte 3d-Modelle, aber wer schon einmal mit Paint gearbeitet hat, weiß, wie viel Talent (und Ausdauer) für so ein Bild notwendig ist. Respekt!

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Uhrenarmbänder

Uhrenarmbänder können grundsätzlich anhand folgender Eigenschaften unterschieden werden:

  • Material: Metall (Edelstahl, Titan, Goldlegierungen), Leder (Alligator, Krokodil, Pferd, Hai, Rochen oder Strauß), Kunststoff, Kautschuk, Stoff, Keramik etc.
  • Machart: Gliederband, Webband oder Vollmaterial
  • Schließe: Dorn- oder Faltschließe (einfach oder doppelt, als Bügel oder Drücker) bzw. keine Schließe
  • Anbringung des Armbandes an der Uhr: Befestigung an den Bandanstößen des Uhrengehäuses, wobei eine Dornschließe bei 12 Uhr montiert wird; Integration in das Uhrengehäuse oder Durchfädeln durch Stege an den Bandanstößen (z.B. bei NATO Strap Band)
  • Ausprägung: Zweiteilig (Ober- und Unterteil) und einteilig: z.B. NATO Strap Band, Unterleg-Uhrenarmband mit einem Unterlegteil unter dem Gehäuse und breite Armbänder in die das Uhrengehäuse integriert ist
  • Armbandlänge: normale Länge zum Tragen um das nackte Handgelenk oder lange Länge zum Tragen über der Kleidung (z.B. Taucheranzug, Fliegerkombi, etc.) (aus Wikipedia)

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Mechanismus der Armbanduhr

Jede mechanische Armbanduhr hat als Schwingkörper eine Unruh. Diese schwingt mit einer durch die Unruhspirale vorgegebenen Schwingungszahl, bei klassischen Uhren 18.000 (entspricht 2,5 Hz), bei modernen Uhren meist 21.600 (3 Hz) oder 28.800 (4 Hz) Halbschwingungen in der Stunde. Und einige Schnellschwinger erreichen gar 36.000 Halbschwingungen in der Stunde (5 Hz). Die Unruh schaltet bei jedem Durchgang den Anker um. Durch diese Umschaltung ist es dem Gangrad möglich, einen Zahn weiter zu laufen. Der Anker und das Gangrad verhindern die freie Kraftabgabe der Zugfeder über das Räderwerk (siehe auch Isochronismus).

Das Räderwerk (auch Schwingungszählwerk genannt) ist eine Übersetzung ins Schnelle (von der Feder aus gesehen). Die Schaltdurchgänge der Hemmung werden daher hinuntergeteilt bis das Minutenrad eine 1/60 Umdrehung in der Minute macht.

Das Zeigerwerk nimmt die Kraft von der Minutenradwelle ab und teilt die Umdrehungen des Minutenrads, über ein Wechselrad mit Wechseltrieb, auf das Stundenrohr, das durch die Untersetzung ins Langsame 1/12 Umdrehung in der Stunde macht.

Der Stundenzeiger wird auf dem Stundenrohr, der Minutenzeiger auf dem so genannten Viertelrohr, welches über eine Rutschkupplung (die das Zeigerstellen ermöglicht) mit der Minutenradwelle bzw. dem Minutenrohr verbunden ist, befestigt.

Die Krone dient zum Verstellen der Zeiger und zum Aufziehen des Uhrwerks. (aus Wikipedia)

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Geschichte der Armbanduhr

Tragbare Uhren wurden nachweislich bereits etwa um 1500 von Peter Henlein gebaut, allerdings in Form von Taschenuhren. Es gab jedoch vermutlich schon vorher tragbare Uhren. Sie wurden durch die Erfindung der Zugfeder möglich, die den Antrieb und die Unruh (Drehpendel) als Ersatz für das hängende Pendel als taktgebendes Element erlaubte. Durch sie konnten die Uhren auf handliche Größe schrumpfen. Lange Zeit herrschte jedoch die Taschenuhr vor.

Eine weitere Miniaturisierung des Uhrwerkes ließ zur Wende des 20. Jahrhunderts die Uhr auf Armbandgröße schrumpfen. Um diese Zeit wurde es allmählich Mode, die armbanduhrgroßen Damentaschenuhren am Handgelenk zu tragen. Diese Mode galt zunächst für Männer als “weibisch” – Herren benutzten weiterhin die Taschenuhr an der Uhrkette. Diese erwies sich für manche Verwendungen jedoch als unhandlich, zum Beispiel für Piloten, die in ihren damals spärlich mit Bordinstrumenten ausgestatteten Flugzeugen auf eine schnelle und präzise Zeitmessung angewiesen waren. Der brasilianische Flugpionier Alberto Santos-Dumont ließ sich von dem befreundeten Pariser Uhrmacher Louis Cartier eine Uhr für Flieger bauen, die am Armband getragen wurde: Die Cartier Santos gilt als erste Armbanduhr für Männer.

Nachdem auch die Offiziere im Ersten Weltkrieg feststellten, dass sich ihre Taschenuhren im Winter und allgemein unter Kampfbedingungen als sehr unpraktisch erwiesen, setzte sich die Armbanduhr beim Militär und schließlich auch in der zivilen Gesellschaft schnell durch und war bei Kriegsende zum allgemeinen Standard geworden.

Die erste Automatikuhr (als Armbanduhr mit Pendelschwungmasse) wurde 1923 von John Harwood gebaut. Harwood wusste offenbar nicht, dass Abraham Louis Perrelet bereits um 1770 eine Taschenuhr mit Rotor und Wechsler (also beidseitig aufziehend) konstruiert hatte. Später baute Rolex eine Automatikuhr mit einseitig aufziehendem Rotor und ließ diese patentieren. Eine Automatic bezieht die Energie zum Spannen der Feder aus den Armbewegungen des Trägers. (Aus Wikipedia)

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